Eine Fundgrube der Lebensweisheit: ermutigende und heilsame Worte und Kurztexte des Begründers der "Logotherapie". Ausgewählt und herausgegeben von Frankls bekanntester Schülerin.
Viktor E. Frankl (1905-1997), der am 26. März 2005 hundert Jahre alt geworden wäre, war eine geniale Persönlichkeit. Von Beruf Psychiater und Neurologe, begründete er die "Logotherapie". Als Überlebender von vier Konzentrationslagern bezeugte er durch seine ungebrochene Menschlichkeit, dass Leben unter allen Umständen gelingen kann. Auch diese Auswahl von Worten macht Mut, Sinn zu suchen und dadurch "heil" zu werden.
PRESSESTIMMEN
"Das Büchlein 'Mensch sein heißt Sinn finden' macht eine Ausnahme unter den wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die bis jetzt besprochen wurden. Trotzdem scheint es angemessen, auch dieses hier zu präsentieren, ausgehend von der Überzeugung, dass viele Leser und Leserinnen, wie schon Frankl selbst, seinen Publikationen therapeutischen Charakter beigemessen hat. E. Lukas wurde beauftragt, für die Reihe 'Hundert Worte' eine Auswahl Frankls Sprüche auszuwählen. Die Konzeption des Verlegers war offensichtlich keine wissenschaftliche, sondern vielmehr jene, dem Leser markante und passende Sprüche durch kurze Zitate der großen Persönlichkeit anzubieten." (Ivan Stengl, Schweizerische Kirchenzeitung 38/2007)
AUTOREN-/HERAUSGEBER-INFO
Lukas, Elisabeth
Dr. habil. Elisabeth Lukas, geboren 1942 in Wien, österreichische Psychotherapeutin und klinische Psychologin, ist eine international bekannte Schülerin von Viktor E. Frankl, dem Gründer der Logotherapie, der sinnzentrierten Psychotherapie. Elisabeth Lukas spezialisierte sich auf die praktische Anwendung der Logotherapie, die sie methodisch weiterentwickelte. Bis 2003 leitete sie das Süddeutsche Institut für Logotherapie in Fürstenfeldbruck. Zurzeit ist sie als Hochschuldozentin beim österreichischen Logotherapie-Ausbildungsinstitut ABILE tätig. Ihr Werk ist mit der Ehrenmedaille der Santa Clara University in Kalifornien für herausragende Verdienste auf dem Gebiet der Psychologie und mit dem großen Preis des Viktor-Frankl-Fonds der Stadt Wien ausgezeichnet worden.