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Alcide, der kleine Mönch
Gedankenblitze eines Gottsuchers
Madeleine Delbrêl
 
Produktabbildung
Mitwirkende:Herausgegeben und übersetzt aus dem Französischen: Dr. Annette Schleinzer
Illustration: Henry G. Angeles
Einband:gebunden
Abmessungen:13 x 21cm
Seiten:120
Ausstattung:mit Illustrationen, Cover partiell UV-lackiert, farbiger Vorsatz
Erschienen:2/2020
ISBN:978-3-7346-1222-0
Leseprobe:» Hier online ansehen

» Rezension Christ in der Gegenwart
16,00 EUR
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Der Klassiker - komplett Neu

Menschlich, allzu menschlich: einfach göttlich!


Der Klassiker der spirituellen Literatur – ganz neu.
· Mit das Schönste, was Madeleine Delbrêl geschrieben hat
· Weisheiten des Alltags – mit hintergründigem Humor präsentiert
· Voller Tiefgang und Witz: So erfrischend kann der Blick in den Spiegel sein!

Eine Perle für alle »Gottsucher auf den Straßen der Welt« ...

Neuausgabe anhand der textkritischen französischen Edition,
neu übersetzt von der Delbrêl-Spezialistin Dr. Annette Schleinzer.

Angeles, Henry G.

Henry G. Angeles, Jahrgang 1979, geboren und aufgewachsen in Manila, Philippinen, erwarb 2001 sein Diplom in der bildenden Kunst an der University of the Philippines. Er ist Senior Graphic Designer mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung. Er arbeitete für diverse Branchen und Kunden aus verschiedenen Ländern, zuletzt in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate für mehr als 6 Jahre. Kürzlich zog er nach Italien, um offiziell seine Ausbildung in der Modewelt zu beginnen.

Henry Angeles ist auch Modeillustrator und -Designer. Der im Verlag Neue Stadt 2020 erschienene Titel »Alcide, der kleine Mönch« ist Henrys erstes Buchillustrationsprojekt. Es folgte eine 12-teilige Spruchkartenserien mit dem Titel »KartenKästchen Kleiner Mönch«.

Mehr über seine Kunst unter behance.net/kentrockie und Instagram.com/lapidesigns.

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Schleinzer, Annette

Dr. Annette Schleinzer, geb. 1955, Theologin und Exerzitienbegleiterin. 1993 Promotion über Madeleine Delbrêl. Seit 2005 Theologische Referentin des Bischofs von Magdeburg. Annette Schleinzer ist eine der anerkanntesten Delbrêl-Kennerinnen im deutschen Sprachraum mit langjährigen persönlichen Kontakten zum Freundeskreis von Madeleine Delbrêl in Ivry/Frankreich.

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Delbrêl, Madeleine

Madeleine Delbrêl (1904-1964) fand mit 20 Jahren zum Glauben. Im säkularisierten Umfeld der Pariser Arbeitervorstadt Ivry beschritt sie neue Wege, als Christin zu leben und Zeugnis zu geben. Sie gilt als "eine der bedeutendsten Frauen des 20. Jahrhunderts" (Hans Urs von Balthasar).

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"Merk- und Marksätze
Schon zu ihren Lebzeiten machten die humorigen „Merksätze“ der begnadeten Sozialarbeiterin Madeleine Delbrêl die Runde: Momentaufnahmen aus dem gelebten Alltag, diamantartig verdichtete Szenen und Schlüsselworte auf dem geistlichen Weg – den Sprüchen alter Mönchsväter vergleichbar. Entsprechend sind sie einer fiktiven Mönchsgestalt namens Alcide in den Mund gelegt, in ihm kann und soll sich jeder Mensch angesprochen wissen. Annette Schleinzer übersetzt deshalb sehr treffend mit „Gottsucher“. Nicht zufällig nennt Madeleine Delbrêl die Intimität der Gottbegegnung „Einsamkeit“ oder besser „Allein sein“ (Mönch kommt von monachus was „Einsamkeit/Innigkeit“ bedeutet). So ist eine Art spiritueller Comic entstanden, heiter und ernst, unterhaltsam und hintersinnig – Fundstücke aus dem alltäglichen Christenleben, inspirativ und anstiftend. (...)
Annette Schleinzer übersetzt neu aus der kritischen französischen Gesamtausgabe, die die verschiedenen Textvarianten des Originals berücksichtigt. Sie lässt den Text für sich sprechen und begnügt sich mit wichtigen Informationen zu Anlass, Kontext und Textgeschichte. Wer also dem O-Ton Madeleine Delbrêls begegnen will, und das im Kontext ihres Lebens und Wirkens, ist deshalb gut beraten,
Annette Schleinzers Ausgabe zu wählen.

Delbrêls Alcide ist, wie sie in ihrem zweiten Vorwort selbst schreibt, „in jedem von uns die ungeduldig drängende Liebe, die Gott da sucht, wo ihn der Glaube findet, wo aber das alltägliche Leben ihn verbirgt“. Es sind also Merk- und Marksätze auf dem Weg der Gott- und Weltentdeckung, eiserne Rationen oder auch „Schmankerl“ für unterwegs und ideal zum tagelangen Wiederkauen und Inwendiglernen – wirklich ein Geschenk."
Gotthard Fuchs, Christ in der Gegenwart, Nr. 28/2020, S. 314

"Der Untertitel "Gedankenblitze eines Gottsuchers" beschreibt die vorliegende Sammlung treffend. In wenigen Zeilen werden eine Erkenntnis und ein Anlass formuliert, den jeder Mensch aus seinem (Alltags-)Leben kennt. Aus diesen Alcide, der kleine Mönch Weisheiten hat die Christin, Sozialarbeiterin und geistliche Begleiterin Madeleine Debrêl (1904 - 1964) ein Buch zusammengestellt, das von Annette Schleinzer neu übersetzt und herausgegeben wurde. Der Mönch Alcide, dem die Weisheiten in den Mund gelegt werden, ist eine fiktive Figur. Er steht für all die Menschen, die Tag für Tag versuchen, das Evangelium zu leben. Der Humor dieser Weisheitssammlung besteht vor allem in der Zuordnung der Erkenntnis zu banalen Alltagssituationen, in denen sich jeder Mensch wieder erkennen kann. Es ist ein Buch, das man von Zeit zu Zeit zum Blättern in die Hand nimmt."
Susanne Körber, Borromäusverein, Buchprofile, 14.07.2020

"Aus dem Nachlass der »Mystikerin der Straße«
Revival: "Der kleine Mönch" von Madeleine Delbrel kommt ganz groß raus

Unter den Titeln, die in den Buchhandlungen bei "Spiritualität" abgestellt sind, gibt es einige Longseller. Manche von ihnen haben schon einige Jahre, ja Jahrzehnte auf dem Buckel, etwas C.S. Lewis "Dienstanweisungen für einen Unterteufel" oder "Der kleine Mönch" von Madeleine Delbrel. Letzterer erlebt gerade ein Revival, gleich mehrere akturelle Titel bringen die Sammlung von Aphorismen des fiktiven Alcide "neu gelesen" und in einem Fall auch neu übersetzt unters Volk.
Die "Gedankenblitze eines Gottsuchers" wie Annette Schleinzer ihre im Verlag Neue Stadt erschienene Neuübersetzung des Textes untertitelt, stammen aus dem Nachlass der französischen Schriftstellerin Madeleine Delbrel (1904-64). (...)
Die Delbrel-Spezialistin Schleinzer hat erstmals die vollständigen Texte anhand der Neuedition der französischen Gesamtausgabe übersetzt. Die angehängte "Einführung zu Alcide" gibt einen interessanten Eindruck vom Konzept Delbrels und zeigt Schriftproben und Zeichnungen der Autorin. (...)"
hebe, Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt, Nr. 13, 29.03.2020
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