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Beichten - warum und wie?
Schalk, Hans
Produktabbildung
Einband:kartoniert
Abmessungen:19 x 11 cm
Seiten:64
Erschienen:01/2015 (überarbeitete und ergänzte Neuausgabe)
ISBN:978-3-7346-1053-0
Leseprobe:» Hier online ansehen
6,95 EUR
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Eine praktische Hilfe für Menschen, denen das Beichten schwerfällt.
LOSWERDEN, WAS BELASTET, unbeschwert und gestärkt durchstarten:
Beichten tut gut! Wenn ich beichte, entdecke ich: Gott will meine Zukunft, mein Heil, mein Ganzsein.
WIE ES GEHT, erklärt Pater Hans Schalk aus seiner langen Erfahrung als Seelsorger und geistlicher Begleiter.

"Wozu ist Beichten gut? Es ist gut für mich! Es tut schon gut, wenn ich jemandem meine Sorgen erzählen kann. Es ist gut, wenn jemand da ist, der mir zuhört, den es interessiert, wie es mir wirklich geht. Beim Beichten ist jemand da, dem ich alles erzählen kann, auch das, wofür ich mich schäme. Und wenn ich etwas aussprechen kann, wird es klarer … Selbstverständlich kann ich als gläubiger Mensch alles Gott direkt erzählen. Aber wenn es die Möglichkeit gibt, dass ich es einem Menschen sage und es dabei zugleich Gott sage? Wenn dieser Mensch mir von Gott her sagen kann und darf: »Gott verzeiht dir! Im innersten Kern deiner Seele ist alles wieder gut …«? - Soll ich diese Chance nicht nützen? Wenn ich beichte, entdecke ich: Gott will meine Zukunft, mein Heil, meine Therapie, mein Ganzsein!" (Pater Hans Schalk)

Schalk, Hans

Pater Hans Schalk CSsR, (geb. 1932 in München; Redemptorist seit 1951; Studium der Theologie in Gars am Inn; Priesterweihe 1956) kommt aus einer reichen Erfahrung als Beichtvater und geistlicher Begleiter. Als Redemptorist sieht er seine zentrale Aufgabe darin, den Menschen die Befreiung zum vollen Leben mit Gott zu erschließen.

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"„Beichten - warum und wie?“
In diesem Buch wird ganz konkret und einfühlsam beschrieben und erklärt, was es mit dem Beichten auf sich hat. Das Sakrament der Beichte wird des Öfteren als „das ungeliebte Sakrament“ bezeichnet. Viele Menschen tun sich schwer damit bzw. halten es nicht für notwendig. Sie sagen: “Ich habe keinen umgebracht, also brauche ich nicht beichten; ich gehe höchstens mal zur Bußandacht“. Oder es wird gesagt: „Ich traue mich nicht, ich weiß nicht wie man das macht; und was soll der Priester von mir denken“: Hier setzt dieses Buch an und bietet eine praktische Hilfestellung, eine Schritt für Schritt Hinführung zu den beiden großen Fragen: warum und wie Beichten? Ich habe erst vor kurzem noch von einer Frau (sie war viele Jahre nicht mehr zur Beichte gegangen) erzählt bekommen; wie befreiend das Beichtgespräch für sie gewesen ist. Da wurde ihr konkret gesagt, dass Gott gnädig und barmherzig ist und verzeiht; und sie Gottes geliebtes Kind ist. Diese Frau strahlte, als hätte sie im Lotto gewonnen."
Angelika Wüllner, Juni 2017

"Der Leser nimmt die Beichte als Erfahrung der Liebe Gottes wahr und wird eingeladen, den Weg der Versöhnung und des Neuanfangs anzunehmen."
Tag des Herrn, Bistum Erfurt, 22. 3. 2015

Ein Begleiter auf dem Weg ins Heilige Jahr
"Neben eher praktischen Tipps wird man einem separaten Anhang in überblickender Kürze über die Geschichte des Bußsakramentes informiert. Schalk bedient sich einer klaren und einfachen Sprache und gerade die große Schrift lässt auch Ältere am "Wunder seiner Barmherzigkeit" teilhaben. Pater Schalks Beichtbüchlein darf somit auch nach über 60000 gedruckten Exemplaren in dieser neuen Auflage als ein lebendiger Klassiker gelten, ideal für den Schriftenstand einer Pfarrei, nicht nur zum Heiligen Jahr."
Tagespost 134, 10.11.2015