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Der Freude auf der Spur
Sieben Schritte, um die Seele fit zu halten
Lukas, Elisabeth
Produktabbildung
Einband:gebunden
auch als E-Book erhältlich
Abmessungen:13 x 21 cm
Seiten:160
Erschienen:3. Aufl. 2013
ISBN:978-3-87996-797-1
16,95 EUR
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Sieben Schritte, wie man die Freude bewahren, wiederfinden und aus der Freude seelische Kraft schöpfen kann. Elisabeth Lukas bringt aus ihrer reichen Lebens- und Therapieerfahrung viele konkrete Beispiele. Anschauliche Bilder verleihen der Lektüre eine wohltuende Leichtigkeit. Hilfreich für jeden, der den "Götterfunken" Freude lebendig halten möchte!

Lukas, Elisabeth

Dr. habil. Elisabeth Lukas, geboren 1942 in Wien, österreichische Psychotherapeutin und klinische Psychologin, ist eine international bekannte Schülerin von Viktor E. Frankl, dem Gründer der Logotherapie, der sinnzentrierten Psychotherapie. Elisabeth Lukas spezialisierte sich auf die praktische Anwendung der Logotherapie, die sie methodisch weiterentwickelte. Bis 2003 leitete sie das Süddeutsche Institut für Logotherapie in Fürstenfeldbruck. Ihr Werk ist mit der Ehrenmedaille der Santa Clara University in Kalifornien für herausragende Verdienste auf dem Gebiet der Psychologie und mit dem großen Preis des Viktor-Frankl-Fonds der Stadt Wien ausgezeichnet worden.
Vorträge, Vorlesungen an mehr als 50 Universitäten sowie Publikationen in 18 Sprachen machten sie international bekannt.

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„Ein Buch für alle, die es gerade schwer haben und deren Freude ins Wanken geraten ist, aber auch als Hilfe, die man anderen geben möchte. Ein Kraftspender für die Seele.“
(Josef Marhofer, Katholische Seelsorge, Bereich 5 der Erzdiözese Wien 3.3. 2010)
„Hilfreich für jeden, der sich bemüht, nicht nur auf das zu schauen, was ihm nicht gelingt oder was ihm nicht gegeben ist, sondern (s)eine positive Seite zu finden. Nachvollziehbar und lebensecht!“ Hans Sauter, Bibliotheksnachrichten 4/2010
„…dass über eine Intensivierung der Freude an der eigenen geistigen und körperlichen Beweglichkeit der Kontakt des Patienten mit dem ‚Logos’ wieder in Gang gebracht wird, mit dem Sinnvollen, das seinen Fähigkeiten entspricht, und zwar seinen echten, von keiner neurotischen Strebung beeinträchtigten Fähigkeiten.“
(Sonntags-Blatt, 7. 2. 2010)