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In der Schule der Liebe
Vier Wochen mit Gertrud von Helfta
Gudrun Griesmayr
Produktabbildung
Einband:kartoniert
Seiten:64
Erschienen:1. Aufl. 07/2008
ISBN:978-3-87996-724-7

» Buch der Woche - Audio-Besprechung Radio Maria Südtirol, September 2020
5,95 EUR
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4x7 Vier Wochen lang täglich ein Impuls.

Gertrud von Helfta (1256-1302), „die Große“ genannt, hat die deutsche Frauenmystik des Mittelalters entscheidend mitgeprägt. Kern ihrer Mystik ist die Begegnung mit Gott im Innern des Herzens - eine tiefe Sehnsucht vieler Menschen heute. Ausgehend von Schlüsseltexten Gertruds wird der Leser mit auf den Weg genommen: hin zur Freundschaft mit Christus, ihrem „Lehrmeister“, bei dem wir die „Kunst der Liebe“ lernen können. Gertrud vermittelt ein von Zwängen und Leistungsdruck befreites Christentum. Wegen ihrer Nähe zur evangelisch-lutherischen Rechtfertigungsbotschaft ist sie auch ökumenisch von Interesse.

Griesmayr, Gudrun

Gudrun Griesmayr, Jahrgang 1956, hat über den katholischen Pionier der Ökumene, Kardinal Augustin Bea, promoviert und ist Herausgeberin und Verfasserin verschiedener Schriften.

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"Das Buch der Woche
(...) Das 4x7 bedeutet, für vier Wochen sieben Tage lang einen Impuls zu bekommen.
In dem Buch „In der Schule der Liebe“ begegnen wir der Mystikerin Gertrud von Helfta. Gertrud die Große lehrt uns, Christus mehr kennen und lieben und die Freundschaft mit ihm zu vertiefen. Gertruds Hauptwerke sind: „Legatus Divinaae pietatis (Gesandter der göttlichen Liebe)“ und „Exerzitia spiritualia (Geistliche Übungen)“. An jedem Tag wird ein Impuls aus einer dieser Schriften kurz betrachtet, in dem es um die Liebe Gottes zum Menschen, aber auch um die Liebe zu Gott, um Bekehrung und Umkehr, um das Leben in der Gemeinschaft mit Gott geht; und wie man das Gelernte im Alltag umzusetzen kann.
Herausgegeben von Gudrun Griesmayr, mit einem Vorwort von Sr. Maria Assumpta Schenkl OCist, Äbtissin des Klosters von Helfta."
Radio Maria Südtirol, September 2020

„Der rote Faden der vier Wochenzyklen ist die Liebe: Einzigartig geliebt - Zur Liebe berufen - In und aus der Liebe leben - Lernen um Frucht zu bringen.“
Konrad Seiter, Frankfurt, Erbe und Auftrag, 87. Jg., 1/11