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Mensch sein heißt Sinn finden
Hundert Worte von Viktor E. Frankl
Produktabbildung
Herausgeber:Elisabeth Lukas
Einband:gebunden
Abmessungen:19 x 11 cm
Seiten:120
Ausstattung:farbiger Vorsatz
Erschienen:1. Auflage 2017, erweiterte Neuausgabe
ISBN:978-3-7346-1134-6
Leseprobe:» Hier online ansehen
14,00 EUR
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Hochaktuelle Gedanken aus dem Erbe des bedeutenden Psychotherapeuten Viktor E. Frankl: Worte, die aufrichten.

Viktor E. Frankl, geb. am 26. März 1905 in Wien, wo er am 2. September 1997 verstarb, ist weltweit bekannt als Begründer der Logotherapie und Existenzanalyse. Der KZ-Überlebende hat ungezählten Menschen durch seinen von großer Weisheit und Menschlichkeit geprägten psychotherapeutischen Ansatz neue Wege eröffnet.

»Frankls Thesen sind ungemein ermutigend für uns Heutigen. Die technischen Errungenschaften und industriellen Machbarkeiten sind gigantisch angewachsen, doch die Eroberung von Lebensqualität hinkt kläglich hinterher. Jeder Einzelne ist mit einer Menge Fragen konfrontiert, um deren Beantwortung er ringen muss. Da lohnt es sich, in Frankls Weisheitsschatz einzutauchen. Unter den hier ausgewählten Worten könnte schon eines sein, das den entscheidenden Impuls liefert: nämlich darauf zu vertrauen, dass es auf jeden von uns ankommt, dass unser Erdendasein einen tiefen Sinn hat, den es nicht verliert - nicht während unseres Lebens und auch nicht mit unserem Tod.«
(Aus der Einführung von Elisabeth Lukas)

Lukas, Elisabeth

Dr. habil. Elisabeth Lukas, geboren 1942 in Wien, österreichische Psychotherapeutin und klinische Psychologin, ist eine international bekannte Schülerin von Viktor E. Frankl, dem Gründer der Logotherapie, der sinnzentrierten Psychotherapie. Elisabeth Lukas spezialisierte sich auf die praktische Anwendung der Logotherapie, die sie methodisch weiterentwickelte. Bis 2003 leitete sie das Süddeutsche Institut für Logotherapie in Fürstenfeldbruck. Ihr Werk ist mit der Ehrenmedaille der Santa Clara University in Kalifornien für herausragende Verdienste auf dem Gebiet der Psychologie und mit dem großen Preis des Viktor-Frankl-Fonds der Stadt Wien ausgezeichnet worden.
Vorträge, Vorlesungen an mehr als 50 Universitäten sowie Publikationen in 18 Sprachen machten sie international bekannt.

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