Die Flügel der Freiheit
Meditationen zum Römerbrief
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Art.Nr. 66-1248
ISBN 978-3-7346-1248-0
EAN 9783734612480
über Gut und Böse, über die Gnade
und den Glauben an die Kraft des Guten.
Eines der persönlichsten und letzten
Zeugnisse einer großen Persönlichkeit.
Eines der wohl persönlichsten Bücher von Kardinal Martini – und einer der letzten Exerzitienkurse, die er halten konnte: Meditationen zu ausgewählten Stellen aus dem Brief des Apostel Paulus an die Römer.
Profunde Bibelkenntnis verbinden sich mit geistlicher Tiefe und Martinis nie endender Suche nach einer Antwort auf die Frage: Was bedeutet das für uns, für mich? Und wie kann ich das heute verständlich vermitteln? Große Themen klingen an: die Frage nach Gut und Böse, Verantwortung und Gnade, die Kraft des Guten, Dankbarkeit und Hoffnung wider alle Hoffnung.
Aus dem Italienischen übersetzt von Johannes Beutler SJ, Professor für Theologie des Neuen Testaments und Fundamentaltheologie, Lehrtätigkeit in Sankt Georgen/Frankfurt, an der Päpstlichen Universität Gregoriana und am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom.
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Die Flügel der Freiheit
über Gut und Böse, über die Gnade
und den Glauben an die Kraft des Guten.
Eines der persönlichsten und letzten
Zeugnisse einer großen Persönlichkeit.
Eines der wohl persönlichsten Bücher von Kardinal Martini – und einer der letzten Exerzitienkurse, die er halten konnte: Meditationen zu ausgewählten Stellen aus dem Brief des Apostel Paulus an die Römer.
Profunde Bibelkenntnis verbinden sich mit geistlicher Tiefe und Martinis nie endender Suche nach einer Antwort auf die Frage: Was bedeutet das für uns, für mich? Und wie kann ich das heute verständlich vermitteln? Große Themen klingen an: die Frage nach Gut und Böse, Verantwortung und Gnade, die Kraft des Guten, Dankbarkeit und Hoffnung wider alle Hoffnung.
Aus dem Italienischen übersetzt von Johannes Beutler SJ, Professor für Theologie des Neuen Testaments und Fundamentaltheologie, Lehrtätigkeit in Sankt Georgen/Frankfurt, an der Päpstlichen Universität Gregoriana und am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom.
Pressestimmen
"Im Jahr 2008 leitete der schwer an Parkinson erkrankte Kardinal Carlo Maria Martini ein letztes Mal Exerzitien in Ariccia. Die Meditationen zum Brief des Apostels an die Gemeinde sind sensible Vertiefungen des Glaubens. Das letzte Buch des 2012 verstorbenen früheren Mailänder Erzbischofs wirkt wie das geistliche Vermächtnis eines liebevollen Seelsorgers, demütigen Priesters und weitherzigen Theologen. Martini begleitet sanft und geduldig die Hörerschaft und uns als Lesende heute mit Gedanken und Betrachtungen zum Römerbrief. Er bezeugt die Spuren des Evangeliums und lässt die Frohbotschaft hell aufleuchten. Mit einfachen Worten spricht Martini über die Schönheit des Glaubens. Er ermutigt dazu, sich Gott anzuvertrauen. (...)
Persönlich bekennt sich Martini zur Schönheit des Gebetes. Eine „vernünftige Grundlage“ dafür habe er nicht: „Ich bete, weil Jesus gebetet hat; ich bete, weil der Herr uns zum Gebet einlädt; ich bete, da das Gebet ein Geheimnis ist, das man vernünftig nicht erklären kann. Das Gebet versetzt uns in das Herz Gottes, in den Sinn Gottes, es erweitert die Dimension des Geistes. … Im Gebet fließen gelegentlich Tränen. Diese Tränen sind gesegnet wie eine Taufe.“ Ein betender Mensch sei auf dem Weg in die „Freude des Herrn“. Carlo Maria Martini hat daran geglaubt.
Diese berührenden Meditationen berichten von guten und zugleich oft nicht einfachen Wegen mit und zu Gott – gestern und heute."
Thorsten Paprotny, Literaturmagazin 1/2022, EULENFISCH
"Buch des Monats"
Pfarrblätter Birg, Betten und Bettmeralp, April 2022
"Der Glaube befreit
Ein posthum erschienenes Buch von Kardinal Carlo Martini widmet sich dem Römerbrief. (...) Martini bemühte sich im Falle der vorliegenden Exerzitienreflexionen, den Teilnehmern die Erkenntnise des Römerbriefes für das eigene Leben fruchtbar zu machen. Immer wieder stellt er sich und den Teilnehmern die Frage: Was bedeutet das für uns, für mich? (...) Der tapfere persönliche Umgang des Kardinals mit seiner schweren Krankheit unterstreicht sowohl die Glaubwürdigkeit seiner Worte als auch die befreiende und Flügel verleihende Kraft des christlichen Glaubens selbst."
Stefan Ahrens, Die Tagespost, 13. Januar 2022