Einfach, aber himmlisch!

Zu Tisch bei den Heiligen. Rezepte aus zwei Jahrtausenden

EUR 19,95

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Gewicht 0,48 kg

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Art.Nr. 66-1090

ISBN 978-3-7346-1090-5

EAN 9783734610905


50 Gerichte für viele Anlässe, für Feste und für den Alltag
Einfach … zu kochen. Und es schmeckt … himmlisch!
Mit kurzweilige Infos zu den heiligen Rezeptgebern und -paten
aus zwei Jahrtausenden
Reich bebildert, mit Leseband

Man denkt nicht unbedingt an Kochen und Essen, wenn man an Heilige denkt. Viel zu sehr werden sie als rein vergeistigte Wesen gesehen, die so etwas wie „Essen“ gar nicht nötig hatten. Das ist ein falsches Bild vom Heilig-Sein; ein Heiliger, ein geglückter Mensch, ein Mensch, wie Gott ihn sich gedacht hat, der hat ganzheitlich gelebt, der hat - so wie Jesus auch - mit anderen gemeinsam gegessen und gefeiert. Natürlich gibt es Ausnahmen, und selbstverständlich findet man im vorliegenden neuen Kochbuch kein Rezept von Bruder Klaus … Aber von vielen Heiligen gibt es Notizen über das, was sie gegessen haben oder Aussagen über das gemeinsame Zu-Tisch-Sein. Und man kommt einer heiligen Person auch näher, wenn man sie von ihrer Zeit her, von ihren Lebensumständen her zu verstehen versucht.

Zum Inhalt:
So ein Kochbuch gab's noch nie! 50 ganz unterschiedliche Rezepte, die aus der Zeit und dem Umfeld stammen, in dem die einzelnen Heiligen gelebt haben. Mit der „Mehl-speise aus Karthago“ lernt man die Zeit der heiligen Monika kennen, mit dem „Mürbegebäck mit Äpfeln“ die Essgewohnheiten aus der Gegend, in der die heilige Therese von Lisieux gelebt hat. Natürlich fehlt auch nicht das Dinkelgebäck der heiligen Hildegard und das Rebhuhn für die heilige Teresa, die mit ihrem Satz „Wenn Fasten, dann Fasten, wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn“ eine wichtige Richtung für alle Genießer vorgegeben hat. Polenta-Gerichte passen zu den Heiligen aus Oberitalien, und wer das Lieblingsgebäck des heiligen Johannes Paul II. nachbacken will, wird auch fündig.

Insgesamt ist das Buch eine gelungene Mischung aus Rezepten und kurzweiligen Infos über 50 Heilige und bietet damit etwas für Leib, Seele und Geist - eben für den ganzen Menschen!

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Produktbeschreibung

Einfach, aber himmlisch!

50 Gerichte für viele Anlässe, für Feste und für den Alltag
Einfach … zu kochen. Und es schmeckt … himmlisch!
Mit kurzweilige Infos zu den heiligen Rezeptgebern und -paten
aus zwei Jahrtausenden
Reich bebildert, mit Leseband

Man denkt nicht unbedingt an Kochen und Essen, wenn man an Heilige denkt. Viel zu sehr werden sie als rein vergeistigte Wesen gesehen, die so etwas wie „Essen“ gar nicht nötig hatten. Das ist ein falsches Bild vom Heilig-Sein; ein Heiliger, ein geglückter Mensch, ein Mensch, wie Gott ihn sich gedacht hat, der hat ganzheitlich gelebt, der hat - so wie Jesus auch - mit anderen gemeinsam gegessen und gefeiert. Natürlich gibt es Ausnahmen, und selbstverständlich findet man im vorliegenden neuen Kochbuch kein Rezept von Bruder Klaus … Aber von vielen Heiligen gibt es Notizen über das, was sie gegessen haben oder Aussagen über das gemeinsame Zu-Tisch-Sein. Und man kommt einer heiligen Person auch näher, wenn man sie von ihrer Zeit her, von ihren Lebensumständen her zu verstehen versucht.

Zum Inhalt:
So ein Kochbuch gab's noch nie! 50 ganz unterschiedliche Rezepte, die aus der Zeit und dem Umfeld stammen, in dem die einzelnen Heiligen gelebt haben. Mit der „Mehl-speise aus Karthago“ lernt man die Zeit der heiligen Monika kennen, mit dem „Mürbegebäck mit Äpfeln“ die Essgewohnheiten aus der Gegend, in der die heilige Therese von Lisieux gelebt hat. Natürlich fehlt auch nicht das Dinkelgebäck der heiligen Hildegard und das Rebhuhn für die heilige Teresa, die mit ihrem Satz „Wenn Fasten, dann Fasten, wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn“ eine wichtige Richtung für alle Genießer vorgegeben hat. Polenta-Gerichte passen zu den Heiligen aus Oberitalien, und wer das Lieblingsgebäck des heiligen Johannes Paul II. nachbacken will, wird auch fündig.

Insgesamt ist das Buch eine gelungene Mischung aus Rezepten und kurzweiligen Infos über 50 Heilige und bietet damit etwas für Leib, Seele und Geist - eben für den ganzen Menschen!
Autor(en): Ciucci, Andrea / Sartor, Paolo
Mitwirkende: Übersetzung aus dem Italienischen: Margot Röhl, Bernd Aretz und Stefan Liesenfeld
Erscheinung: 01.10.2016
Seiten: 128
Umschlag: gebunden
Abmessungen: 24,5 x 17 cm
Ausstattung: zahlreiche Fotografien, Leseband
Sparte: buecher

Autoren

Andrea Ciucci

Andrea Ciucci, Priester in der Diözese Mailand, hat Philosophie studiert ist seit 20 Jahren hauptsächlich mit Jugendpastoral und der Ausbildung von Katechisten und Erziehern befasst. Er hat neue Initiativen zur Katechese organsiert und mehrere Bücher veröffentlicht.

Titel von Andrea Ciucci

Paolo Sartor

Paolo Sartor arbeitet in Mailand für das Katechumenat und die Hinführung zum Christentum. Er ist Doktor der Theologie und unterrichtet an theologischen Hochschulen in Mailand und Florenz; außerdem ist er geistlicher Berater bei Pilgerreisen ins Heilige Land. Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht.

Titel von Paolo Sartor

Pressestimmen

Das Buch der Woche
Sie werden sich wahrscheinlich denken „Schon wieder ein neues Kochbuch! wir haben doch längst alle Rezepte, die es gibt niedergeschrieben!“
Aber - haben Sie sich nie gefragt, was die Menschen in der Zeit vor Christi Geburt gegessen haben?
Z.B.: Als Abraham die geheimnisvollen Gäste bei den Eichen von Mamre bewirtet hat oder mit welchem Gericht Jakob seinen Bruder Esau um sein Erstgeburtsrecht brachte? Was wohl beim Pessach-Mahl, eines der Hauptfeste im Judentum, gegessen wurde? Und so ließe sich die Liste fortführen. (...)
Beide Bücher „Einfach, aber himmlisch! Zu Tisch bei den Heiligen und Zu Tisch bei Abraham – Kochen mit der Bibel“ sind ähnlich konzipiert. Im Buch „Einfach, aber himmlisch! Zu Tisch bei den Heiligen“ finden sie zum Rezept immer auch die Lebensgeschichte des oder der Heiligen, wo dieses Gericht auf dem Tisch stand.
Die hl. Magdalena von Canossa liebte z.B.: Polenta mit Gorgonzola, die hl. Teresa von Avila Rebhuhn mit Weintrauben; die Kohlsuppe des Bernhard von Clairvaux, das Dinkelgebäck der hl. Hildegard von Bingen, ebenso das Ragout für Pater Pio, die Gemüsetorte der hl. Katharina von Siena, und vieles andere mehr finden sie in diesem Buch. (...)
Zwei ganz besondere Bücher mit vielen schmackhaften Rezepten, guten meditativen Gedanken und Impulsen, die sie ganz nebenbei in die Hl. Schrift oder in die Geschichte der jeweiligen Heiligen führen und sie – mittels der Gerichte – einladen, sich darin zu vertiefen und die Heiligen besser kennen zu lernen.
Die Rezepte sind einfach nachzukochen und gelingen hervorragend.
Und die Zutaten sind überall erhältlich.
Diese zwei Bücher, in Hardcover Umschlag, sind reich bebildert und haben ein Lesebändchen."
Margareth Winkler, Radio Maria Südtirol, April 2021

"Knapp 50 Rezepte aus verschiedenen Zeiten und Kulturen mit Bezügen zu verschiedenen Heiligen.
Einfache Zubereitung und himmlischer Geschmack, einfache Zutaten, aber himmlische Vorbilder - in mehrfacher Sicht trifft hier der Titel genau den Tenor des Buches: Knapp 50 Rezepte aus verschiedenen Zeiten und Kulturen werden hier anschaulich beschrieben und anregend fotografiert.
Auch ist bei jedem Rezept vermerkt, warum es gerade mit dem jeweiligen Heiligen zusammenhängt, da diese selbst nur sehr selten konkret mit der Essenszubereitung beschäftigt waren. Dass man dabei der hl. Hildegard begegnet oder auch dem legendären Gebäck, um das der hl. Franziskus an seinem Sterbebett bat, dürfte für Kenner wenig überraschend sein - eher etwa Cremetörtchen, die Papst Johannes Paul II. liebte, oder Kleiebrot aus der Kartause des hl. Bruno. Natürlich sind es auch oft einfach regionale Spezialitäten aus der Region und der passenden Zeit, die den Bezug zum jeweiligen Heiligen haben, aber dennoch erschließt sich dem Leser (und Nachkocher) einiges von der Lebensweise und vielleicht auch der Spiritualität dieses Menschen. Auf alle Fälle gibt das Buch einen interessanten und kulinarisch hervorragenden Einblick in verschiedene Lebenswelten. Sehr zu empfehlen!"
Susanne Elsner, Borromäusverein, St. Michaelsbund, 5/2017

"Lust auf „Grießbrei mit jungem Mangold“, wie er zur Zeit des Eremiten Hilarion von Gaza gekocht wurde? Oder doch lieber „Crespillos“, die frittierten Spinatpfannkuchen, wie sie Josemaria Escriva de Balaguer, der Gründer des Opus Dei, so gerne mochte? Rezepte wie diese sind hier gesammelt: einfach himmlisch!"
(job) Glaube und Leben / Der Sonntag / Bonifatiusbote 3/2017

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